Haarverlust – So stoppen Sie ihn

Haarausfall

Durchschnittlich verliert der Mensch zwischen 70 und 100 Haare am Tag. Das ist nicht ungewöhnlich. Die meisten Haare wachsen nach, da die Haarwurzel in der Kopfhaut verbleibt. Die fehlenden Haare werden meistens gar nicht bemerkt. Doch es gibt auch einen permanenten Haarausfall. Bei diesem Haarverlust wachsen die fehlenden Haare nicht wieder nach. Durch was wird dieser Haarverlust ausgelöst und wie wird man ihn wieder los?

Die Ursachen von Haarausfall

Der Haarverlust kann durch sehr viele Faktoren ausgelöst werden und deswegen sind auch die Ursachen sehr vielfältig.

HaarverlustDer Haarausfall geschieht nicht von heute auf morgen, meistens stellen die Haare erst einmal das Wachstum ein und befinden sich in einer Ruhepause. Um die Ursachen genau zu bezeichnen, sollte man Wissen des es drei Arten des Haarausfalls gibt. Die erste Art nennt sich androgenetische Alopezie oder anlagenbedingter Haarverlust. Diese Art tritt bei Männern und Frauen gleichermaßen auf. Man kann die Schuld an diesem Haarausfall dem Hormon Dihydrotestosteron (DHT) geben. Die Haarwurzeln reagieren sehr empfindlich auf dieses Hormon und können deswegen geschädigt werden. Eine Überdosis dieses Hormons kann also zu Haarverlust führen.

Die zweite Art des Haarausfalls bezeichnet man als Alopecia areata oder kreisrunder Haarverlust. Die genauen Ursachen für diese Erkrankung ist noch unbekannt. Wissenschaftler gehen von einer Fehlfunktion des Immunsystems aus. Der kreisrunde Haarverlust tritt meistens mit anderen Erkrankungen auf. Die dritte Art bezeichnet man als diffuser Haarausfall. Dieser hat verschiedene Ursachen. Dieser Haarverlust tritt meistens nach einer Krankheit auf. Die Krankheiten können schilddrüsenbedingt, Nährstoffmangel, Eisenmangel, Alkoholmissbrauch oder eine Krebserkrankung sein.

Die Diagnose

Meistens zeigt sich an Hand des Musters wie die Haare ausfallen schon die richtige Diagnose. Manchmal muss sich der Arzt jedoch noch besser versichern und entnimmt dem Patienten Blut um dieses auszuwerten.

Man kann eine Diagnose aber auch durch eine Hautprobe von der Kopfhaut diagnostizieren. Eine Haaranalyse unter dem Mikroskop wird nur sehr selten vorgenommen.
Was man gegen den Haarausfall tun kann

Wenn man davon ausgeht, das man Haarausfall hat, so sollte man den Gang zum Arzt nicht scheuen. Natürlich kann man etwas gegen den Haarverlust unternehmen. Die Wissenschaft ist mittlerweile, soweit das man gegen Haarausfall Medikamente entwickelt hat. Die meisten Medikamente enthalten ein Haarwuchskonzentrat. Man kann den Haarausfall aber auch anders stoppen. Eine Nahrungsumstellung, eine basische Kopfhautpflege, eine Stressbewältigung und eine Entsäuerung des Körpers können den Haarverlust minimieren.

Haarverlust ist nicht immer nur altersbedingt, es können auch Erkrankungen des Körpers dahinterstecken. Man sollte auf seinen Körper hören und bei Haarverlust den Arzt aufsuchen.

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